Okt 13

Eigentlich bin ich kein Vegetarier. Fleisch schmeckt mir gar so gut. Aber weil ich weiß, wie ungesund ein Übermaß an Wurst und Fleisch für den menschlichen Körper sein kann, bemühe ich mich um Ausgleich.
Der Nichtwissende, so wie ich einer bin, sucht sein Heil in mehr Obst, Gemüse, Salat und Getreide.
Allerdings ist mir bekannt, daß es besonders die tierischen Proteine und die tierischen Fette sind, die einer bekömmlicheren Alternative bedürfen. So habe ich es früher schon mal halbherzig mit Tofu probiert, dem absolut “geschmacksfreien” Sojakäse. Aber Scheiben daraus verbrutzelten mir unansehnlich zu zähen Teilen, die von einem leckeren Gericht weit entfernt waren. Weiterlesen »

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Sep 14

Leckereien für Tier und Mensch
Das Schlaraffenland auf Erden, gibt es das? Nun ja, wenn man im Wandel der Jahreszeiten durch die Wälder streift, dann kann einem dieser Gedanke wirklich in den Sinn kommen. Der Wald bietet den Tieren das ganze Jahr über Nahrung. Frische Sprosse und Kräuter im Frühling, Walderdbeeren im Sommer, verschiedene Beeren und Pilze im Herbst und im Winter Nüsse und Samen.
Für uns Menschen sind viele dieser Pflanzen Köstlichkeiten, die wir natürlich auch gerne essen. Beim Suchen und Sammeln sollten wir aber auch bedenken, daß sie Teil des Ökosystems Wald sind und in erster Linie der Nahrungsversorgung der Tiere dienen.
Nichtsdestotrotz: Viel Spaß beim Suchen, Entdecken und achtsamen Sammeln der Waldbeeren, die jetzt und noch teilweise bis in den Winter hinein reif sind.

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Aug 18

Ich bin abgespalten von meinen Gefühlen. Ewig bin ich dabei zu ergründen, wie andere mich haben wollen, damit ich deren Erwartungen erfüllen kann. In Wirklichkeit bin ich furchtbar einsam, weil ich mich selbst nicht finde…, aus diesem Grund muß ich andere ständig kontrollieren und …essen

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Jun 09

Für schöne Haut, Haare und Fingernägel
Bohnen wurden in indianischen Aufzeichnungen schon vor ca. 6ooo Jahren erwähnt. Die alten Ägypter aßen sie beispielsweise um eine schöne Haut zu bekommen. Damit hatten sie übrigens recht, denn das enthaltene Biotin schenkt starke Fingernägel und kräftige Haare.
Im 16. Jahrhundert etwa kamen die grünen Bohnen dann nach Europa, wo sie meist im deftigen Eintopf die schwer arbeitenden Menschen satt machten.
Heute werden die grünen Bohnen von allen Schichten der Bevölkerung gegessen.
Sogar Gourmetköche haben sie auf ihrem Speiseplan, mal als Prinzessböhnchen an Butterschaum oder milchsauer eingelegt zu Schafskäse-Canapes.
Grüne Bohnen enthalten eine Vielzahl von Vitalstoffen und wirken daher nervenstärkend, blutbildend und entwässernd.
Neben den guten Wirkungen auf die Gesundheit ist der große Sättigungswert ein Plus.
Zum Abnehmen sind die kalorienarmen grünen Bohnen genau deshalb ganz hervorragend geeignet. Vielleicht stammt ja auch daher der Spruch: „die ist ja dünn wie eine Bohnenstange…!“

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Apr 28

Zunächst möchte ich die schlechte Nachricht bekannt geben:
Man verliert die Eßsucht nie! Sie bleibt (latent) immer vorhanden. Der Betroffene ist lediglich, vergleichbar mit dem Alkoholkranken, „trocken“.
Aber es gibt auch eine gute Nachricht:
Man kann es üben, mit der Eßsucht so zu leben, daß sie ihre Gefahren weitgehend verliert.

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Apr 28

Sucht hat immer eine Ursache. Und genau diese Ursache gilt es zu finden, um erlöst zu sein von der Suche nach irgendwas
Noch nie hat es so viele Süchtige gegeben, wie das heute der Fall ist. Es gibt Alkoholsucht, Drogensucht, Tablettensucht, Schlafsucht, Arbeitssucht, Kaufsucht, Putzsucht, Jugendlichkeitssucht und einiges mehr.
Alle diese Süchte werden sehr ernst genommen und von Wissenschaftlern akribisch erforscht.
Man spricht bei den Betroffenen von erkrankten Menschen, die nicht anders können, als ihrer Sucht zu folgen.

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Mrz 24

Mutter und Tochter erreichten ihr Traumgewicht
Es ist immer wieder wunderbar zu erleben, wie sich Figur- und Gesundheits-Träume erfüllen. Wer ernsthaft plant und bereit ist, Umstellungen zu akzeptieren, hat alle Aussicht, diese seine Probleme für immer „in den Griff“ zu bekommen.
Eine meiner vielen Seminarteilnehmerinnen hat für die Leser der BIOLINE ihre Geschichte aufgeschrieben:

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Mrz 10

Der Spinat
„Grün, grün, grün sind alle meine Kleider, grün, grün, grün ist alles was ich mag…“ Erinnern Sie sich noch an das alte Kinderlied? Spinat war damit allerdings wohl nicht gemeint, ich jedenfalls mochte ihn überhaupt nicht essen, und daran konnten auch die Geschichten vom starken Seemann Popeye nichts ändern. Wenn der zur Spinatdose griff, dann überkamen ihn nach dem Verzehr schier übermenschliche Kräfte – mir allerdings schwand schon beim Anblick der grünen Pampe auch das letzte bißchen Appetit.

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