Aug 07

Vor einiger Zeit verbrachte ein international bekannter Zauberkünstler mit seinen Freunden einen Trennkost-Urlaub in Bad Salzhausen.
Ihn plagte seit Jahren stärkstes Sodbrennen, weswegen er mehrere Medikamente nehmen mußte. Als Nebenwirkung litt er unter Konzentrationsstörungen, was ihn vor allem bei den Auftritten sehr behinderte.

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Aug 01

Manchmal haben wir eine vorgefaßte Meinung und sind nicht davon abzubringen.
Unversehens kann eine solche Meinung richtungbestimmend für ein ganzes Leben sein

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Jun 09

Täglich darf  man in Seminaren rund um die Ernährung erleben, auf welche wunderbare Weise sich die Lebensqualität, ja das gesamte Leben der Teilnehmer zum Positiven hin verändert. Der Grund ist das Umkrempeln der bisherigen Ernährungsgewohnheiten durch die Erkenntnis, wie umfassend die Gesundheit von einer vollwertigen und trennköstlichen Zusammenstellung von Lebensmitteln profitiert. Eine solche Umkehr ist in jeder Lebenssituation und in jedem Alter möglich.
Eine meiner Trennköstlerinnen hat ihre Erfahrung aufgeschrieben, um auch anderen Menschen Mut zu machen, neue und gesunde Wege zu gehen.

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Mai 24

Da stand ich mal wieder im Stau. Daß eine Autobahn zu bestimmten Zeiten nur noch vom Namen her eine Schnellstraße ist, diese Erfahrung haben sicherlich die meisten Menschen schon mehr als einmal gemacht. Und dieses Mal betraf es auch mich. Auf dem Weg zum Wochenend-Seminar befanden sich einige Baustellen, wußte ich schon aus den Verkehrsnachrichten. Ich hatte mich demzufolge bereits auf Verzögerungen eingestellt.
Sicher, ich reise gerne möglichst schnell von A nach B. Ich freue mich ja auf das, was mich am Ziel erwartet.
Aber verlorene Zeit, das soll für mich die Fahrt auf keinen Fall bedeuten.
Vor Jahren war ich mit solchen Situationen noch völlig anders umgegangen. Wenn der zähe Verkehrsfluß einen sich anbahnenden Stau erahnen ließ, sträubten sich mir schon sämtliche Haare und ich überlegte fieberhaft, wie ich diesem Übel entgehen könnte. Innerlich damit beschäftigt, mir alternative Routen in Erinnerung zu rufen, setzte ich mich unter Zeitdruck. Dabei bewunderte ich insgeheim diejenigen, die mit stoischer Gelassenheit an den Stau heranfuhren, und auch nicht noch einmal schnell die Spur wechselten, in der Hoffnung, diese würde sich ein bißchen schneller bewegen. Ich sah, wie sie sich dann gemütlich räkelten und streckten und danach interessiert in die anderen Wagen schauten und mir freundlich lächelnd zunickten.

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Mrz 30

Simone K. rief mich an, weil sie von einer Freundin gehört hatte, dass ich vielleicht in der Lage sei, ihr die Flugangst zu nehmen.
Ich erzählte ihr, dass bei meiner Nichte schon nach einer halben Stunden mit Meridianklopfen diese Angst der Vergangenheit angehörte. Erst kürzlich, nach einem Flug in die Türkei, hatte die Kleine strahlend zu mir gesagt: „Weißt du noch, wie du mir die Flugangst weggenommen hast?“
Simone K. konnte sich zwar nicht so recht vorstellen, dass irgendetwas ihr helfen könne, war aber offen und bereit, es mit den Meridiantechniken zu versuchen. So konnte es ja schließlich auch nicht weitergehen. Erst kürzlich hatte sie eine berufliche Chance verstreichen lassen müssen, weil die neue Arbeit mit regelmäßigen Dienstreisen mit dem Flugzeug verbunden gewesen wäre. Auch den letzten Urlaub konnte sie nicht genießen, da sie während dessen ständig voller Angst an den Rückflug denken musste.

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Jan 08

Sollte man es der Haut tatsächlich ansehen, wie sich der Mensch fühlt?

Was aber könnten Hautfarbe, Flecken, Pusteln, Ekzeme, trockene Stellen und Hautunreinheiten über die körperliche und seelische Befindlichkeit aussagen?
Immer mehr Therapeuten, ja auch viele Schulmediziner, schließen den Zusammenhang zwischen Hautbild und Krankheit keineswegs aus, sondern machen sich den „diagnostischen Blick“ auf das Äußere zur Symptomfindung zunutze.

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Nov 22

Zu dem Trennkostbericht von meiner Seminarteilnehmerin Elisabeth Walther aus Hürth hier meine Sicht der Dinge.
Bereits im Beratungsgespräch bemerkte ich, dass Frau Walther die Seminarteilnahme ernst nahm. Sie vermittelte mir ganz klar ihre Ziele. Sie hatte erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen konnte mit der Gesundheit, besser gesagt, was noch davon übrig war – und dem Übergewicht.
Also startete sie hoch motiviert und freute sich so sehr an ihren gesundheitlichen Erfolgen mit einhergehender Gewichtsreduktion, dass es für mich als Seminarleiterin Freude pur war, sie zu begleiten.
Tja, und dann kam alles anders: Durch ernste familiäre Probleme und Sorgen fand sie die Zeit nicht mehr, um regelmäßig zu kommen. Okay, dachte ich bei mir, solche Phasen gibt es. Sie braucht jetzt diese Auszeit. Mit meinen regelmäßigen Anrufen saß ich ihr im Nacken – zwar liebevoll und verständnisvoll – aber ich war da. Und das war gut so. Immer wieder nämlich zögerte sie die weiterführende Seminarteilnahme hinaus. Ich spürte förmlich, wie der innere Schweinehund sich doch tatsächlich schon auf der Zielgeraden befand. Nein, so nicht! So leicht überlasse ich keine Seminarteilnehmerin diesem lästigen Kerl.
Ich dachte mir schon Blasen ans Hirn, wie ich es schaffen könnte, dass sie aus Überzeugung wieder teilnehmen würde und startete noch einen letzten Versuch. In dem Gespräch erklärte ich ihr, dass die berühmt berüchtigten „Ja-Aber-Sätze“ nur die Legitimation für ein Hinwerfen des Seminars seien. Sie möge bitte ihren von ihr selbst verfassten Trennkost-Artikel vom November 2002 durchlesen und wieder anfangen, die Kassette „Ich denke mich schlank“ zu hören.
Ich hatte mir vorgenommen, sie nach diesen endlosen Versuchen wieder auf Kurs zu bringen, ihre endgültige Entscheidung zu respektieren. Die Chancen standen 50 zu 50. Das war schon eine Nervenanspannung. Nun habe ich leider, genetisch bedingt, nicht viel an Geduld mitbekommen und es fiel mir ausgesprochen schwer, die Füße ruhig zu halten.
Ja, und dann geschah für mich das kleine Wunder. Das Telefon klingelte und meine Lady meldete mir ihre Wiederteilnahme.
Geschafft!
Gemeinsam haben wir den inneren Schweinehund zunächst besiegt und gemeinsam werden wir auch das Ziel wieder erreichen. Und dieses Mal für immer. Darauf will ich sorgfältig achten.
Für mich persönlich war es ein ganz tolles Gefühl festzustellen, dass sich mein Einsatz wieder einmal gelohnt hat.

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Nov 15

In meinen Trennkostseminaren, aber auch in meinen Beratungsstunden für Farb- und Stilberatung, begegnet mir jetzt eine völlig neue Qualität von Frauenpower, wie es sie noch vor 10 Jahren beispielsweise nur vereinzelt gab. Heute nämlich sieht das ganz anders aus.
Frauen gehen plötzlich eigene Wege und suchen sich ihre wahre Bestimmung, die sich oft deutlich von den eingefahrenen Gleisen unterscheidet, die bislang ihr Leben bestimmt hatten.
Meine Seminarteilnehmerin, Frau Pühler, ist ein solches Beispiel. Ihre Geschichte macht Mut und zeigt, dass es nicht nur der Jugend vorbehalten ist, sich auf eine schöne Zukunft freuen zu dürfen. Aber das soll sie selbst erzählen:

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