„Ich muss soviel Tabletten dagegen einnehmen, daß ich mir wünschte, ich hätte gar keinen Blutdruck.“
Diese verzweifelte Resignation einer geplagten Patientin war uns Anlaß, einmal zu untersuchen, welche Möglichkeiten neben den bekannten Medikationen bestehen und – ob nicht vielleicht auch neue Erkenntnisse zu vermelden sind, um auf schonende Weise dem Problem Bluthochdruck zu begegnen.
Kräuterwandern Im Naturpark Hoher Vogelsberg
Wer kennt schon den Vogelsberg. Dieses wunderschöne Mittelgebirge eine Autostunde östlich von Frankfurt und eine halbe Stunde von Fulda entfernt. Rauh und klar ist dort das Wetter, die Landschaft märchenhaft. Besonders überrascht den staunenden Wanderer die einzigartige Blumen- und Wildkräuterpracht, die dort noch zu finden ist. Das beste daran aber ist, daß diese Pflanzen alle unter Naturschutz stehen. Die Kräuterfrau Hildegard Kita hatte zu einer lehrreichen Kräuterwanderung eingeladen. Für die relativ kleine Besetzung hatte sie einen schönen Seminarraum unter dem Dach mit Kräutern, Schalen, Tees, Gerätschaften, Büchern und vielen Bildern , duftend und einladend, dekoriert.
Was hatte ich mich auf italienisches Shopping gefreut. Mamma mia – wie war ich gefrustet, weil für meine Kleidergröße 42 nichts, aber auch gar nichts zu finden war
Ich hatte die einzigartige Gelegenheit, mich in Italien neu einzukleiden. Italien – Armani, Pradi, Pucci, Gucci, Laura Biagotti und Versace. Verlockend klangen sie mir alle in den Ohren. Italien, aber auch das Mekka von Pasta, Olivenöl, und mittendrin die italienische Mamma. Üppig, rund, sicherlich keine Modellfigur.
Betrachtet man die antiken Malereien an Decken, Wänden und Gemälden wird klar, hier gehört das Schlemmen zur Lebenskultur. Die üppigen Körperformen werden hier geachtet statt geächtet. Ich würde mich wohl fühlen unter ihnen. Zierlich geradezu. Ich würde sie genießen, die italienischen Verhältnisse. Für mich und meine Kleidergröße 42 wird es Angebote in Hülle und Fülle geben.
So dachte ich – und dann kam alles ganz anders…
Traditionell hergestellte Seife duftet anders, sieht anders aus und ist ein richtiges, echtes Stück Natur.
Im November letzten Jahres schenkte mir eine Freundin 5 Stück Seife.
Erstaunt guckte ich mir die sehr unterschiedlichen Sorten an. Sie unterschieden sich nicht nur in Farbe und Duft, sondern variierten in ihrer Größe auch ziemlich.
Interessiert betrachtete ich mir die Banderole, die ein bezauberndes Logo aufwies und statt eines Etikettes die Seife umschloß.
Neugierig fragte ich nach der Herkunft dieser interessanten Seifen, denen man die Herstellung per Hand und die Zutaten aus der Natur regelrecht ansah.
Meine Freundin erzählte von einer beeindruckenden Frau, die sie gerade kennengelernt hatte und die eben diese Seifenstücke nach uralten Rezepten fertigt.
Die Internationale Fördergemeinschaft für Meridian-Energie-Therapien IFMET ist ein Zusammenschluss von Therapeuten und Selbstanwendern, die folgende Behandlungsweisen anbieten/nutzen wollen: Weiterlesen »
Es hängt tatsächlich von der Denkweise eines Menschen ab, wie er Heilung erlebt
Studien beweisen, daß wir unsere Körperfunktionen mental beeinflussen können
Jeder Gesundheitsweg kann von Patienten dadurch unterstützt werden, daß dieser konstruktiv denkt. Dafür ist es wichtig, daß er fest an seine Heilung glaubt.
Ein Mensch, der sich selbst aufgegeben hat, der resigniert, hat wenig Chancen.
Diese klugen Worte hörte ich ausgerechnet einmal von einem Chirurgen, der viele Krebspatienten operiert hatte. Zu seiner Behandlung gehörte grundsätzlich die Motivation und das Prinzip Hoffnung. Er erzählte mir, daß er oftmals völlig überraschend dort Heilung beobachten durfte, wo diese eigentlich kaum mehr zu erwarten gewesen wäre. Alle Ärzte, auch er selbst, gaben manchmal keinen Pfifferling mehr für eine Zukunft, die nur noch wenige Wochen überdauern würde.
Und dann geschah es doch immer wieder einmal. Der längst tot geglaubte Patient marschierte quietschvergnügt und augenscheinlich gesund nach vielen Monaten, oder sogar Jahren, in die Praxis.
Von Überwindung, Wandern zum Forellenteich, Meditation im Wald und heilsamen Erkenntnissen
Den ganzen Vormittag habe ich geschrieben. Ein Ende ist nicht abzusehen. Mir raucht der Kopf. Irgendwie brauche ich eine Denkpause. Zum Essengehen mit Freunden ist keine Zeit. Zu viel ist zu tun. Also koche ich mir Pasta. Nicht die gesündeste Entschei-dung, ich weiß, aber Kohlenhydrate beruhigen schließlich. Es wird weiter gedacht, notiert, formuliert und wieder verworfen. Bis, ja bis – es geht nichts mehr! Ich spüre, ich muß raus an die frische Luft. Eine kleine, stramme Wanderung bei dem kühlen Wetter wäre die Rettung.