Das Gedächtnis stärken! Null-Bock-Syndrom
Feb 24

Bewegungseinschränkung durch Meridian-Energie-Therapien deutlich verbessert.
In meiner Naturheilpraxis behandle ich seit längerem meine Patienten mit Meridian-Energie- Therapien.
Durch sehr gute Erfahrungen, die ich seit Jahren mit homöopathischen Anwendungen und dem Einsatz von Bach-Blüten mache, war ich vor Jahren schon völlig offen für das Japanische Heilströmen, das ichauch sehr erfolgreich in der eigenen Familie anwende und das ja auch eine Meridian-Therapie ist.


Vor anderthalb Jahren begann ich eine Therapeutenausbildung in Meridian-Energie-Therapie. Seither werden meine Patienten auch „beklopft“. Zunächst wandte ich dieses Verfahren ausschließlich bei Angst-Patienten an. Motiviert durch die erreichten Erfolge und ermutigt durch Berichte meiner Therapeutenkollegen, die diese Methode auch bei körperlichen Leiden einsetzen, begann ich, zusätzlich zu anderen Verfahren auch M.E.T. bei meinen Kranken anzuwenden.

Ich gebe zu, erst einmal war ich selbst etwas skeptisch. Zwischenzeitlich durfte ich mich davon überzeugen, dass es immer lohnend ist, auch M.E.T. zu versuchen Die oftmals überraschenden Erfolge sprechen für sich. Ich will einmal die Geschichte einer älteren Dame schildern, deren Bewegungsfähigkeit deutlich eingeschränkt war. Sie konnte nur unter Anstrengung wenige Schritte laufen und ihre Arme nur wenig heben. Auch der Gebrauch der Hände und Finger war behindert. Frau P., so hieß meine Patientin, war schon dankbar, dass sich ihr Zustand nicht verschlimmert hatte, seit sie naturheilkundlich behandelt wurde. Im Gegenteil, wir haben leichte Verbesserungen erreichen können. Bei jedem ihrer Praxisbesuche hatte sie seit Monaten eine Sitzung mit Japanischem Heilströmen absolviert. Wir hatten durch diese Behandlung erreicht, dass sie wenigstens, wenn auch mühsam, ihre täglichen Verrichtungen wieder selbst erledigen konnte.

Vor einiger Zeit schlug ich Frau P. vor, sie im Sinne von M.E.T. zu beklopfen. Ich erklärte ihr die Methode und ich sagte auch ehrlich, dass ich nicht genau wisse, ob sich damit wirklich eine Verbesserung ihres Zustandes ergeben könne. Da keine unangenehmen Nebenwirkungen zu erwarten waren, stimmte die Patientin zu.

Wir erarbeiteten gemeinsam eine Reihe von Aspekten, die mit ihrer Krankheit zusammenhängen konnten.
So formulierten wir beispielsweise:

  • Obwohl mich die Bewegungseinschränkung nervt, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich Angst habe, ganz bewegungsunfähig zu werden, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich befürchte, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich Angst habe, meinen Kindern zur Last zu fallen, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich mich oft „bewegungslos“ fühle, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich meine Schmerzen hasse, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich glaube, dass ich es nicht verdient habe, mich ungestört zu bewegen, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.
  • Obwohl ich Angst vor einer Zukunft als Invalide habe, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.



Bei jeder Sitzung ließen wir uns von anderen Aspekten führen, die bei Frau P. gefühlsmäßig „hochkamen“, und mit jeder Sitzung hat meine Patientin ein wenig an Beweglichkeit gewonnen. „Ich bin tief bewegt“, so sagte sie neulich zu mir, und auch, dass sie diese wunderbare Methode nun auch selbst erlernen wolle, weil sie sich von weiteren Behinderungen im Leben befreien möchte.
Gerne habe ich Frau P. dazu ermutigt. Woran vor drei Monaten noch nicht zu denken war: Sie kann die Klopf- Segmente tatsächlich heute selbst ausführen.

Ich gebe zu, dass auch mir solche Ergebnisse viel Mut machen, das Energiesystem der Patienten stärker einzubeziehen in meine Therapiekonzepte.

Der Versuch M.E.T. einzusetzen hat sich gelohnt. Mit jeder Sitzung hat die Patientin etwas mehr an Beweglichkeit zurückgewonnen.

Autorin: Ilona Martin (Heilpraktikerin und Trennkost-Seminarleiterin)


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